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Alten- und Krankenpflegedienst Ursula Schnell
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Über Uns

Ursula SchnellAm 15.10.1991 gründete Ursula Schnell ihren eigenen Pflegedienst im Herzen der Thüringischen Landeshauptstadt Erfurt – damals lediglich mit einem Auto ausgestattet. Das Telefon kam erst im Dezember dazu. Aber für die examinierte Krankenschwester war von Anfang an klar, dass in der Ambulanten Pflege ihre Zukunft lag. Heute arbeiten beim Pflegedienst Ursula Schnell insgesamt 16 Pflegekräfte – inklusive der Chefin, die auch heute noch „mit auf Tour“ geht. Viele der Angestellten sind schon lange dabei, manche sogar fast von Beginn an. Im Jahr 2016 feiert das Unternehmen 25. Jubiläum.

Das Team des Pflegedienstes Ursula Schnell besteht aus:

  • 7 Pflegefachkräften
  • 5 ausgebildeten Hilfskräften
  • 3 ausgebildeten Betreuungskräften
  • und einer Bürokraft.

Das Pflegekonzept

Die Arbeit des gesamten Teams des Pflegedienstes Ursula Schnell basiert auf dem AEDL Pflegekonzept. Diese – übrigens auch vom Kuratorium Deutsche Altershilfe Wilhelmine-Lübke-Stiftung e. V. favorisierter – Behandlungsgrundlage stellt den Menschen nicht unbedingt den Patienten in den Mittelpunkt, legt viel Wert auf die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen und darauf, welche Möglichkeiten er noch hat an den „Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des Lebens“ (AEDL) teilzunehmen.
Der jeweilige Pflegebedarf richtet sich ganz individuell danach, ob und wieviel Hilfe der Klient bei Mobilität, Motorik, Körperhygiene, Ernährung und sozialer Kommunikation nötig hat. Die für ihn erstellte Pflegeplanung wird angepasst daran, ob der Patient bei den nachfolgenden Tätigkeiten keinen, gelegentlichen, häufigen oder ständigen Hilfebedarf hat:

  • Kommunizieren
  • Sich bewegen
  • Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten
  • Sich Pflegen
  • Essen und Trinken
  • Ausscheiden
  • Sich kleiden
  • Ruhen und Schlafen
  • Sich beschäftigen
  • Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten
  • Für eine sichere Umgebung sorgen
  • Soziale Bereiche des Lebens sichern

Das AEDL-Pflegemodell geht auf eine Veröffentlichung aus dem Jahr 1984 von Monika Krohwinkel zurück. Danach wurden einige Studien zur Erprobung des Konzeptes durchgeführt, unter anderem auch mit Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit. 1993 wurden die heute noch gültigen 13 AEDLs veröffentlicht.